Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Behindern ist heilbar

Die Bundesregierung setzt die UN-Behindertenrechtskonvention um und wirbt um breite gesellschaftliche Unterstützung für den darin formulierten Leitgedanken der Inklusion. Die Dachkampagne dazu kommt von den Berliner Hirschen. Die setzen ins Bild, was Inklusion bedeutet: Barrieren im Alltag und in den Köpfen abzubauen, die insbesondere Menschen mit Behinderung in ihren Möglichkeiten einschränken. Der Claim „Behindern ist heilbar.“ bringt das auf den Punkt – denn Strukturen und Verhalten, die behindern und ausschließen, sind durch Inklusion heilbar.

Im Kinospot zur Kampagne machen sich Götz Otto, Anatole Taubman, Anneke Kim Sarnau und Andreas Costrau für eine Gesellschaft stark, in der Menschen mit und ohne Behinderungen selbstverständlich zusammenleben. In einer krimitypischen Situation, einer Zeugenvernehmung, hat der Zuschauer ein Aha-Erlebnis. Deutlich wird: das Miteinander funktioniert besser, wenn auf die Voraussetzungen und Bedürfnisse aller eingegangen wird. Die Kampagne unter dem Motto „Einfach machen. Gemeinsam die UN-Behindertenrechtskonvention umsetzen.” ist über mehrere Jahre angelegt. Die Behindertenverbände haben das Ministerium bei der Entwicklung beraten.


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